Hilfen zur Erziehung

Als Auftragnehmer für das Jugendamt übernehmen die Mitarbeitenden den Bereich Hilfen zur Erziehung gem. §27 SGB VIII im Umfang einer vollen Stelle. Hier handelt es sich um

  • § 29 SGB VIII Soziale Gruppenarbeit
  • § 30 SGB VIII Erziehungsbeistandschaften (Ebei)
  • § 31 SGB VIII Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH)
  • §41 SGB VIII Hilfen für junge Volljährige
  • Hilfen ohne Hilfeplan (kurzfristige, zeitlich begrenzte Hilfen)

Die Hilfen werden von allen Fachkräften des Vereins erbracht. Damit sind mehr Möglichkeiten gegeben, einen passenden Helfer für eine Hilfe auszuwählen (Geschlecht, Ausbildung, zusätzliche Qualifikationen, Sympathie).

Durch das Konzept der Entsäulung der Arbeitsfelder ergibt sich für die Jugendlichen die Möglichkeit, durch das personale Angebot, Wege kurz zu halten und Synergien zu nutzen. Dies ermöglicht:

  • formale Hilfen zu vermeiden (Hilfen ohne Hilfeplan),
  • vereinbarte Hilfeplanziele schneller zu erreichen und

ggf., nach Beendigung der Hilfe, weitere Bedarfe abdecken zu können.